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	<title>Kommentare zu: Der Fluch der wei&#223;en St&#252;hle</title>
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		<title>Von: Restaurants in Friedrichshain: Rudolfkiez</title>
		<link>http://www.modersohn-magazin.de/2006/08/15/der-fluch-der-weissen-stuehle/#comment-4979</link>
		<dc:creator>Restaurants in Friedrichshain: Rudolfkiez</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 10:27:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ende des Rudolfplatzes gewandert, um zu schauen, was aus dem ehemaligen Inder geworden ist, der dem &#8220;Fluch der wei&#223;en St&#252;hle&#8221; zum Opfer fiel. Aha, auch ein Italiener! Das Aposto lockt mit Steinofenpizza und einem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ende des Rudolfplatzes gewandert, um zu schauen, was aus dem ehemaligen Inder geworden ist, der dem &#8220;Fluch der wei&#223;en St&#252;hle&#8221; zum Opfer fiel. Aha, auch ein Italiener! Das Aposto lockt mit Steinofenpizza und einem [...]</p>
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		<title>Von: m.escher</title>
		<link>http://www.modersohn-magazin.de/2006/08/15/der-fluch-der-weissen-stuehle/#comment-23</link>
		<dc:creator>m.escher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2006 22:04:06 +0000</pubDate>
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		<description>des einen feud ist des andern nachtigall:)

und es werden immer mehr,
nimmer mehr mehr davon
und immer mehr und mehr.

schweigend stehen starr und stumm
weise in der gegend rum
keiner setzt sich sowiso
auf weises mit dem eignen po

immer mehr immer meer immer meeher
wellengleich im weisen glanz
tanzen wir den sonnentanz
immer meer immer meer immer mehr

inder gehen voll und ganz
auf in unserm sonnentanz
selbst sie die sonst
mit raeucherstaeben
glanz in unsre nasen heben
senken demutsvoll den schwellenwert
den unsre kult -ihnen- ur-beschwert.

wer lachet nicht im angesicht
wenn eine alte karre spricht,
wasch dich hippie, sei normal
der weg ist ziel fundamental.

ich bin alt wie ich mich fuehle
zeige gaesten niemals stuehle
die nicht bequem die last des
hinten seienden wohlig gebenedeieden.

schmied die schrift mit herz und hand
der rest vom land vergeht in tand
und rauch steigt auf von ungefaehr,
wo kommt nur dieser hunger her.

der nach mehr , nach meer, nach mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>des einen feud ist des andern nachtigall:)</p>
<p>und es werden immer mehr,<br />
nimmer mehr mehr davon<br />
und immer mehr und mehr.</p>
<p>schweigend stehen starr und stumm<br />
weise in der gegend rum<br />
keiner setzt sich sowiso<br />
auf weises mit dem eignen po</p>
<p>immer mehr immer meer immer meeher<br />
wellengleich im weisen glanz<br />
tanzen wir den sonnentanz<br />
immer meer immer meer immer mehr</p>
<p>inder gehen voll und ganz<br />
auf in unserm sonnentanz<br />
selbst sie die sonst<br />
mit raeucherstaeben<br />
glanz in unsre nasen heben<br />
senken demutsvoll den schwellenwert<br />
den unsre kult -ihnen- ur-beschwert.</p>
<p>wer lachet nicht im angesicht<br />
wenn eine alte karre spricht,<br />
wasch dich hippie, sei normal<br />
der weg ist ziel fundamental.</p>
<p>ich bin alt wie ich mich fuehle<br />
zeige gaesten niemals stuehle<br />
die nicht bequem die last des<br />
hinten seienden wohlig gebenedeieden.</p>
<p>schmied die schrift mit herz und hand<br />
der rest vom land vergeht in tand<br />
und rauch steigt auf von ungefaehr,<br />
wo kommt nur dieser hunger her.</p>
<p>der nach mehr , nach meer, nach mehr.</p>
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