Werbung auf der Modersohn-Brücke

Werbung auf der Modersohn-Brücke Vom häßlichen Entlein zum goldenen Schwan?

Wo sich Menschen aufhalten, wird schon bald auch Werbung platziert. Während des Wahlkampfs schmücken Politiker-Konterfeis die Brückenpfeiler, zu allen Zeiten werden Wohnungsgesuche und Partys mit Klebe-Zetteln beworben.

Gestern fand ich ein besonders exotisches Beispiel: ein unbekannter Yogi namens „Singha“ wirbt mit geheimnisvoll „ungewöhnlichem Yoga“ und freut sich auf Leute, deren Krankheiten von der westlichen Medizin nicht heilbar sind. Nur zwischen dem 10. und zwanzigsten des Monats darf man ihm schreiben – postlagernd! Fast bekomme ich Lust, mich da mal zu melden, um zu sehen, wer bzw. was für ein „Angebot“ dahinter steckt.

Yoga-Werbung auf der Modersohn-Bruecke

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Ein Blog von: ClaudiaBerlin

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2 Kommentare

  1. Pingback: yoga products

  2. Hallo,

    also, Singha ist einmal die größte Biermarke in Thailand. Ich denke aber nicht, dass der Inhaber dieser Marke diese Nachricht hinterlassen hat.
    Dann gibt es noch Sri Singha Er lebte im 8. Jahrhundert und war ein buddhistischer Meister der die Dzogchen-Lehren publizierte. Das sind die sog. Großen-Vollkommenheitslehren. Sri Singha wurde später Lehrmeister mehrerer Buddhistischer Gelehrte. Ich denke, der Zettel-Hinterlasser hat sich an jenen Namen angelehnt.

    Th.G.


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