Endlich ist der „Kabelgarten“ weg

Ungewohnt leer sieht dieser Platz ganz am Ende der Simplonstraße jetzt aus:

Dreieck an der Simplonstraße

Hier standen kürzlich noch riesige Kabeltürme, eine sogenannte „Endmastanlage“:


Größere Kartenansicht

Hierher endete eine vom Kraftwerk Klingenberg kommende und über das Ostkreuz gespannte Freilandleitung, die als Erdkabel zum Umspannwerk an der Jessnerstraße weitergeführt wurde. Nun ist alles unter der Erde und der Platz erwartet seine Umgestaltung zur Grünanlage. In der Ausschreibung für die Arbeiten wurde „Mitte 2010“ als Ausführungszeit genannt – frühestens!

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ClaudiaBerlin

Autor: ClaudiaBerlin

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9 Kommentare

  1. Na, wenn das nicht DIE Gelegenheit für bestes Guerilla-Gardening ist! Das werden sich die Berliner Wildgärtner doch hoffentlich nicht entgehen lassen. Wär doch jedenfalls schön. Denn der Bezirk oder wer auch immer dafür zuständig ist, hat doch jetzt garantiert kein Geld für was Vernünftiges.

  2. Die Ausschreibung ist beendet. Ich denke, der Auftrag ist vergeben, also wird kaum jemand Lust haben, da vorher noch was zu pflanzen, wenn Mitte 2010 dann der Bezirksplan umgesetzt wird.

  3. Jetzt muss die Stadt sich nur noch dazu bewegen können, einen schönen Garten daraus zu machen, sozusagen einen kleinen Park für alle Anwohner. Aber sicherlich wird dieser freie Platz nun für einen Grundstückskäufer genutzt, der sich ein riesiges Haus dorthin baut und dann ist der freie Platz wieder weg.

  4. @Oli: ich frag mich, wie man so kommentieren kann! Ich hab doch im Beitrag, der wahrlich nicht ZU VIEL TEXT zum Lesen enthielt, geschrieben:

    „und der Platz erwartet seine Umgestaltung zur Grünanlage. In der Ausschreibung für die Arbeiten wurde “Mitte 2010″ als Ausführungszeit genannt – frühestens!“

    Wie BLIND muss man sein, hier trotzdem einfach nur Polit-Bashing zu betreiben?

  5. Und die Antwort ist: Oli wohnt in Eichstädt und will hier nur seinen Link unterbringen. Dafür reichts, einfach mal los zu mosern, auf Lesen kann man verzichten!

  6. Ach, Claudia, vielleicht hat da wer 50 Cent mit verdient. (Ist allerdings dann jetzt schon wieder von der Startseite verschwunden. ;-)

  7. Ich hätte es ja ziemlich prima gefunden, wenn die Umgestaltung des Lenbachplatzes (oder wie der jetzt auch immer heißt) noch ein wenig aufgeschoben worden wäre, der letzte Bogen der Simplonstraße für den Autoverkehr gesperrt worden wäre – und dann eine große zusammenhängende Grünfläche geschaffen worden wäre. Das wäre dann fast schon ein kleiner Park geworden.

  8. Hallo Claudia,

    was ist denn aus Deinem eilden Garten geworden. „Der Parkplatz der mal (m)ein Garten war ist offenbar durch Gitter abgesperrt.
    Ein Bericht wäre interessant :-) .

  9. Na, dass man sowas „Garten“ nennt, ist schon ein wenig seltsam. Hoffentlich entsteht eine Anlage, die den Namen dann auch verdient! :-)


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