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PC-Probleme?

Im PC Blog Berlin schreibt Thomas Grabinger über PC-Ärgernisse und ihre Lösungen. Kein Wunder, denn als Computer-Service erweckt er täglich gecrashte PCs wieder zum Leben.
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Susanne am 6. Juli 2010

Der Fernsehturm am Alex

alex.jpg

Gerade habe ich meine Berlinfotos ein wenig sortiert. Das, was ich eigentlich gesucht habe, fand sich natürlich nicht. Dafür gerieten mir etliche Abbilder des Fernsehturms ins Visier. Von weit und von nah und von unten sogar, immerhin ist das Riesending von fast überall in Berlin zu sehen. Dabei hilft der Turm nie bei der Orientierung, denn schließlich sieht er von allen Seiten gleich aus. Nur zum Alexanderplatz findet man auf die Art natürlich immer. Was ja auch nicht schlecht ist, obwohl die Unplatzigkeit des Platzes schon auch enttäuschen kann.

Eines steht aber auf jeden Fall fest: man bekommt diesen verdammten Turm nie ganz auf ein Foto. Was man auch versucht, immer fehlt ein Stück, oben oder unten. Es geht einfach nicht anders, immer ist was im Weg. Und meine Bilder sehen noch dazu meistens so blöd aus, wie das da oben. Mit Plattenbauten und Großkaufhäusern mit im Bild. Wobei ich als Berlinerin natürlich genau weiß, dass es eben so ist, wenn man sich am Alex bewegt. Der Turm ist halt irgendwie auch dabei.

Der Blick vom Turm herunter soll aber grandios sein, hab ich mir sagen lassen.

5 Reaktionen zu “Der Fernsehturm am Alex”

  1. Annika

    Das stimmt durchaus. Wohne jetzt seid einigen Monaten in Berlin und bis auf 2km Entfernung, ist es unmöglich, das Teil komplett drauf zu bekommen. War auch noch nie oben, obwohl das irgendwie das erst ist, was ich mit dem Turm assoziiere: “Einmal hochfahren”.
    Fahre fast jeden Tag am Alex entlang, aber nach wenigen Tagen beachtet man das Monster einfach nicht mehr, deswegen die Frage: Was ist da zu der Zeit auf dem Turm drauf?

    Beste Grüße
    Annika

  2. Claudia

    Mit dem Fernsehturm (Ost) hatte ich eine witzige Erfahrung: Nach dem Fall der Mauer fiel er mir nämlich plötzlich auf, als ich die Heimstraße in Kreuzberg Richtung Marheinekeplatz herunter ging. Ein Weg, den ich immerhin schon 10 Jahre mehrmals die Woche gegangen war – ohne je diesen Fernsehturm bewusst zu bemerken, der noch von viel mehr Stellen aus deutlich und sogar recht “nah” wirkend zu sehen war!

    Für mich als Westberlinerin war er allerdings nicht existent, da unerreichbar. Also hat mein Gehirn ihn wohl als überflüssige Info 10 Jahre ausgefiltert… ich war schwer verblüfft über sein “plötzliches” Auftauchen, echt!!

  3. Harald

    Na klar kriegt man ihn ganz aufs Foto ;-) Ist nicht ganz einfach, aber mit Liegestütz und einem etwas verwegenem Winkel klappt das schon. Ick hab da mal was fürs HSB vorbereitet.

  4. Harald

    Ach ja, noch was, uns als “Neuberliner” erfreut immer wieder die “Erstsichtung” wenn wir unterwegs waren und wieder “nach Hause” kommen. Meist in einer großen Sichtache, alles andere überragend. Ist schon eine echte “Landmarke”

  5. Susanne

    Angewinkelte Liegestütz? Und welches Objektiv, auch ein geknicktes oder wie? Da bin ich aber mal gespannt.

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