Berlin als Zentrum innovativer High-tech Betriebe

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Über Berlin wird gerne viel geschimpft: Was hier oder da nicht funktioniert, ist allemal eher eine Meldung wert als Berichte von dem, was gut läuft.

Fakt ist: Immer mehr Betriebe siedeln sich in Berlin an. Viele davon betreiben Ihr Geschäft im High-Tech Bereich und sind mit den Herausforderungen täglich konfrontiert. Was man vielleicht aus vergangenen Tagen her kannte und man schon als gelöst angesehen hatte ist das Speicherproblem. Die Herausforderungen wachsen ebenso täglich, weil der Bedarf an Speicher für verschiedene Anwendungen im Steigen begriffen ist. Als zentrales Element ist in diesem Zusammenhang das RAM (Arbeitsspeicher) zu bewerten, wo sich Berlin auch als wissenschaftlicher Standort von der Entwicklung von neuen Speicherlösungen etablieren konnte. In Berlin gibt es nicht nur zahlreiche Universitäten, die in diesem Bereich ihren Forschungsschwerpunkt stellen, sondern auch viele Partnerschaften mit den lokal ansässigen Unternehmen. Verschweigen sollte man in diesem Zusammenhang auch nicht die eigenen Start-up Cluster, die in Berlin ganze Viertel einnehmen. So gesehen könnte man Berlin auch als das Mekka einer ganzen Industrie heranziehen.

Wissenschaftliche Kooperationen mit Unternehmen sichern die Innovation in Berlin

Dies ist auch als Basis für internationale Kooperationen zu werten, denn immer mehr Unternehmen aus Berlin haben auch Partnerschaften mit Unternehmen und Universitäten im Silicon Valley schließen können. Der Erfolg funktioniert aber nicht ohne Zutun der Politik. Es ist wohl auch kein Zufall, dass der Bundestag in Berlin tagt. Bundespolitiker nehmen sich schon mal Zeit, erfolgreiche Unternehmen vor Ort zu besuchen und lassen sich von den Managern berichten, wo der Schuh drückt – nicht immer, aber immer öfter. Berlin hat auch eins der besten Vernetzungssysteme zwischen politischer Bildung und unternehmerischen Handeln. All das fruchtet auch dahingehend, dass sich Berlin als Start-up Metropole mit den ersten sogenannten „unicorns“ in Europa einen Namen machen konnte. Unicorns sind Unternehmen, deren Bewertung über eine Milliarde Euro ausmachen.

Entwicklung von leistungsfähigen Speichernetzwerken

Berlin ist auch Knotenpunkt der Spieleindustrie Europas. Eine Industrie, in der das Thema „Speicher“ immer größere Bedeutung einnimmt. Denn die Spiele werden immer umfangreicher. Wenn man die Spiele aus ihrem historischem Blickwinkel heraus betrachtet, dann fällt sehr rasch auf, dass man heute keine einfachen „Donkey Kong“ Spiele mehr auf der Mini-Konsole spielt, sondern sogar einen eigenen Stuhl benötigt, um die Spiele nach Stunden immer noch spielen zu können. Es ist unschwer zu erkennen, dass man dafür auch eine Menge Speicherplatz benötigt.

Dahingehend schließt sich der Kreis mit Berliner Unternehmen, denn vor Ort sitzen Forschungseinrichtungen der Universitäten und Unternehmen, die genau am Problem mangelhaften Speicherplatzes arbeiten. Kern ist der sogenannte Random Access Memory, der bereits eingangs Erwählung gefunden hatte. Es handelt sich dabei um die Hardware eines PC-Systems, das sich selbst in verschiedene Systeme unterteilt. Teile des Systems inkludieren etwa das Betriebssystem, Anwendungsprogramme und Datenfassungen. All diese Daten werden in einem gemeinsamen Rahmen abgefasst und auf der Festplatte gespeichert. Kern des Systems ist der Prozessor, doch ohne ausreichenden Arbeitsspeicher nützt auch der beste Prozessor wenig.

Mit den Spiele-Entwicklern und gleichzeitiger Forschungsaktivitäten in Sachen Speicher ist Berlin also gut aufgestellt. Wenn allerdings immer mehr Fachpersonal nach Berlin kommt, wird es umso dringlicher, den „Flaschenhals“ in Sachen Wohnungsbau zu überwinden. Aber das ist eine andere, weniger schöne Geschichte.

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