25. Februar 2010
Nachdem Susanne die Kritik am Film “Boxhagener Platz” dankenswerterweise zusammen gefasst hat, bietet das MoMag nun per Verlosung eine gute Gelegenheit, sich selbst ein Bild zu machen:
“Ein Tag am Boxi” heißt der Gewinn und besteht aus
- zwei Freikarten für den Film und
- zwei Gutscheinen des “Eisbärliners” für eine Suppe/Kuchen/Eis/Waffel nach Wahl plus einem Freigetränk.
Die Verlosung ist eine Idee der Agentur PANORAMA3000 in Zusammenarbeit mit dem Filmverleih und den Machern des Eisbärliners: dass es endlich (nicht nur) Eis am Boxi gibt, freut uns ja außerordentlich. Denn lange Zeit war der Boxi in dieser Hinsicht eine Wüste, die zum Glück seit Juni 2009 der Vergangenheit angehört!
Mitmachen und (vielleicht) gewinnen: Wer über die Verlosung bloggt und einen Trackback setzt ODER unterhalb dieses Artikels kommentiert, ist dabei! (im letzteren Fall bitte eine korrekte Mailadresse angeben).
Einsendeschluss: 3. März (inkl.).
Kinostart ist am 4. März. Und bei YouTube gibt es einen Trailer. (Und wer den Eisbärliner nicht kennt, liest eine schöne Rezension auf der “Berliner Fresse”).
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17. Februar 2010
Das ist zwar schon ein paar Tage her, doch will ich die Bilder trotzdem zeigen. Nur alle paar Jahre friert die Bucht ja mal wirklich so zu, dass man ‘rüber nach Stralau laufen kann.

Zwar war das Eis verdammt dick, trotzdem hab’ ich mich manchmal etwas unwohl gefühlt und war froh, als ich dann drüben wieder auf richtiger Erde stand.

Ein Blick auf den Speicher und das Nixenkai-Rondell, den man nur vom Eis aus hat:

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25. Januar 2010
Es ist ein Marotte dieses Blogs, Fotos “wilder Fahrzeuge” zu sammeln. Und der Trabbi gehört mittlerweile ohne Frage dazu, so selten und exotisch, wie er mittlerweile im Straßenbild wirkt.

Gesehen in der Revaler Straße.
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7. Januar 2010
Im Rahmen des “Lokalen Aktionsplans in Friedrichshain-Kreuzberg” können noch bis zum 20. Januar (Poststempel) Projektvorschläge eingereicht werden.
Schwerpunktthemen für das Jahr 2010, auf die sich die Projektvorschläge beziehen müssen:
- Rechtsextremismusprävention, Förderung von Netzwerken sowie Stärkung von Zivilcourage im Kontext von rechtsextrem motivierten Angriffen und Vorfällen
- Förderung der Akzeptanz von religiöser und weltanschaulicher Vielfalt, insbesondere Projekte zur Auseinandersetzung mit Islamophobie
- Sensibilisierung im öffentlichen Raum gegenüber rassistischer Ausgrenzung und Diskriminierung
Bewerben können sich gemeinnützige Träger, Organisationen und Vereine. Die Projekte müssen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg durchgeführt werden. Alle Interessierten können sich in der Koordinierungsstelle beraten lassen.
Wo einreichen?
Hier:
Lokale Koordinierungsstelle für den Lokalen Aktionsplan
c/o Camino - Werkstatt f. Fortbildung, Praxisbegleitung und Forschung im sozialen Bereich gGmbH
Scharnhorststraße 5 - 10115 Berlin
info at lap-friedrichshain-kreuzberg.de
victoriaschwenzer at camino-werkstatt.de
Tel.: 030 786 29 84
Ansprechpartnerin: Victoria Schwenzer
Die Projektvorschläge müssen sowohl in einer Printversion als auch in digitaler Form eingereicht werden. Der Begleitausschuss des Lokalen Aktionsplanes entscheidet dann Ende Februar über die eingereichten Projektvorschläge.
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4. Januar 2010
Eine wahre Fleißarbeit hat sich Andrej Holm im Gentrification Blog gemacht: Ausführlich wird eine ganze Serie von TAZ-Artikeln zum Thema unter dem Titel “Die (Re)Thematisierung der Wohnungspolitik” übersichtlich zusammengefasst und bewertet.
Es geht um “wohnungspolitische Ignoranz”, umstrittene Baugruppen, Kommerzialisierung und “Touristification”, um Gewerbestrukturveränderungen in Kreuzberg und um die Ost-West-Unterschiede der letzten großen Hausbestzungsbewegung. Wer einen sachlichen Einstieg in die Diskussion jenseits der medialen Aufregung um angezündete Autos und Hassplakate sucht, ist hier richtig!

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31. Dezember 2009
Kurz vor Mitternacht werde ich zur Modersohn-Brücke aufbrechen, um dort den Jahreswechsel zu erleben. Für alle Silvester-Muffel, die keinen Bock auf große Partys haben, ist das genau die richtige Dosis, um vom allgemeinen Feiern doch was mitzukriegen: gute Stimmung, viel Geknalle und jede Menge bunte, himmelsstürmende Raketen. 30 Minuten kollektive Jahreswechselfreude, dann wieder zurück ins Warme - schön!
Allen Leserinnen und Lesern des Modersohn-Magazins wünsch ich einen guten Rutsch und viel Glück im neuen Jahr! :-)
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