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PC-Probleme?

Im PC Blog Berlin schreibt Thomas Grabinger über PC-Ärgernisse und ihre Lösungen. Kein Wunder, denn als Computer-Service erweckt er täglich gecrashte PCs wieder zum Leben.
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29. November 2009

Die Altarsteine auf der Rixdorfer Höhe

In der Hasenheide (Neukölln) gibt es einen 69 Meter hohen bewaldeten Trümmerberg namens Rixdorfer Höhe. Auf dem “Gipfel” ist ein runder Platz, auf dem vier große Altarsteine in die vier Himmelsrichtungen zeigen. In keiner Beschreibung der Geschichte dieses Hügels werden diese Steine erwähnt, bzw. erklärt, was es damit auf sich hat und wer sie erbaute.

Dafür bekommt man regelmäßig zu wissen, dass dort einmal eine Gedenkstatue für die Trümmerfrauen stand, die heute einen anderen Standort hat. Wer aber errichtete warum die Altarsteine? Wer weiß darüber etwas?

Hier ein Blick von oben (danke Google!):


Größere Kartenansicht

26. November 2009

Beweisfoto: Neukölln ist familienfreundlich

neukoelln_kiez.jpg

Jetzt macht dieses Drecksneukölln auch noch auf Happy Family. Gesehen heute in der Weserstraße, Ecke Wildenbruchstraße.

Darüber hinaus: Soweit ist es jetzt also schon hier im Kiez gekommen. Gentrifizierung! Noch basisnah, aber immerhin. Wohnraum wird unter der Hand verhökert, gegen Bestechungsware. Eindeutig.

9. November 2009

48 Stunden Neukölln – voll im Trend

Neukölln ist dreckig und heruntergekommen. Neukölln ist top und trendig. Echte Neuköllner wissen das. Beides trifft zu, meistens sogar zeitgleich.

Auch 48 Stunden Neukölln, das Kunst- und Kulturfestival, bedient durchaus beide Aspekte. Das wird klar, wenn man während der zwei Tage durch die Straßen zieht, von einem Veranstaltungsort zum anderen. Im nächsten Jahr finden die 48 Stunden zum 12. Mal statt, das Thema ist “Komplex 650″. Das geht darauf zurück, dass Rixdorf dann sein 650stes Jubiläum feiert. Bewerbungen sind ab Anfang Januar möglich, Infotelefon: 030 / 68 24 78 21.

Darüber hinaus ist 48 Stunden Neukölln gerade zur Trendmarke 2009 gekürt worden. Die Begründung lautet:

Mit innovativen Ideen und großem bürgerschaftlichen Engagement hat das Kulturnetzwerk Neukölln e.V. ein bürgernahes Kunst- und Kulturfestival ins Leben gerufen. Das Projekt „48Stunden Neukölln“ konnte dem schlechten Image des Bezirks mit Kreativität und Eigeninitiative begegnen um zur Teilhabe am kulturellen Austausch zwischen den unterschiedlichen Ethnien einzuladen.

Und in der Pressemitteilung heißt es:

Gerade im Bereich der Kultur werden in Neukölln seit Jahren Modelle einer innovativen Kunstvermittlung erfolgreich erprobt und weiterentwickelt. Sowohl die Auszeichnungen als auch die große Resonanz in den Medien machen deutlich, dass das ungebrochene Engagement der Neuköllner Kulturschaffenden und seine nachhaltige Wirkung mittlerweile auch über die Grenzen des Bezirks hinaus von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Auch unter Fachleuten gibt es ein großes Interesse an dem Modellprojekt.

28. Oktober 2009

Automatenkunst in Neukölln

Von wegen Verwahrlosung und Bildungsferne, von wegen Unterschicht. In der Neuköllner Weserstraße, schräg gegenüber der Programmwirtschaft Ä, gibt es sogar Kunst aus dem Automaten.

kunstautomat.jpg

Seit 2006 gibt es den ersten Kunstautomat in Potsdam, inzwischen folgten weitere in Berlin, Magdeburg, Cottbus, Hamburg usw. Für 2,- Euro kann man sich Bilder, Drucke oder Objekte ziehen, aber auch Lyrik und Prosa sind im Angebot. Natürlich bleibt das Kunstobjekt bis zuletzt eine Überraschung, bis man es in den Händen hält. Das bunte Ding, das übrigens von Farbknall gestaltet wurde, ist also eine Wundertüte. Eine Kunstwundertüte.

Ach so, ein Newsblog gibt es auch. Leider ein wenig vernachlässigt und nur sporadisch bestückt.

6. Oktober 2009

Neues von Christo

christo_2.jpg

Natürlich handelt es sich um die Räumarbeiten auf dem Sportplatz am Ende meiner Straße. Seit Wochen rumpelt und rappelt es bis zu mir herüber.  Ich wußte gar nicht, dass man Kampfmittel derart grob behandeln darf.

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3. Oktober 2009

Sauna-Abbau im Neuköllner Blub / Al Andalus

Das Al Andalus – immer noch bekannt unter dem früheren Namen “Blub” – ist ohne Frage meine Lieblingssauna-Landschaft. Im Juni 2008 hatte ich das letzte mal über die “Top-Sauna mit Mängeln” berichtet und im Detail beschrieben, was mich damals störte.

Seitdem hat sich einiges getan, allerdings nicht immer zum Besseren. Gestern erst war ich nach längerer Sommerpause wieder dort und staunte nicht schlecht: die zweite Außensauna wurde komplett abgebaut! Nur noch der Beton-gefließte Boden (den man nicht etwa in ein Wasserbecken oder schön bepflanztes Beet verwandelt hat!) erinnert noch an die wunderbare Alternative zur größeren Gruppensauna, die nun als einzige Außensauna übrig ist. weiter…

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Monika: Erst Berlin und dann hoffentlich in ganz Deutschland.Ob das wohl möglich ist?!? Das mobile Surfen ist noch zu...

Claudia: Wow, da haben sich die Texter / Kommunikationsexperten aber wirklich krumm gelegt bei der Suche nach einer...

Jürgen: Einspruch, Euer Ehren, das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Wenn das Auto von zum Beispiel den Absonderungen...