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	<title>Das Modersohn-Magazin - ein Blog aus Berlin-Friedrichshain</title>
	<link>http://www.modersohn-magazin.de</link>
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	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:02:07 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Restmodern fotografiert Berliner Nachkriegsarchitektur</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[bemerkenswerte Orte]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin ist eine geschundene Stadt, auch und vor allem wenn man die Architektur betrachtet. Na gut, der neue Potsdamer Platz strahlt unangemessen vor sich hin und das einzigartige Ensemble auf der Museumsinsel ist Weltkulturerbe. Insgesamt betrachtet jedoch, abseits der zentralen Pl&#228;tze und historischen Bauten, ist Berlin nach wie vor eine zerschossene und wieder zusammen geflickte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist eine geschundene Stadt, auch und vor allem wenn man die Architektur betrachtet. Na gut, der neue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Potsdamer_Platz">Potsdamer Platz</a> strahlt unangemessen vor sich hin und das einzigartige Ensemble auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Museumsinsel_%28Berlin%29">Museumsinsel</a> ist Weltkulturerbe. Insgesamt betrachtet jedoch, abseits der zentralen Pl&#228;tze und historischen Bauten, ist Berlin nach wie vor eine zerschossene und wieder zusammen geflickte Stadt. Die vielen Baul&#252;cken und freiliegenden Brandmauern zeugen davon. Ebenso die Uneinheitlichkeit, der nahezu &#252;berall vertretene Stilmix.</p>
<p>Ein in all dem offensichtlich verkanntes Element ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachkriegsmoderne">Nachkriegsmoderne</a>, 1945 - 1989. Dieser Baustil genie&#223;t keinen besonders guten Ruf, vieles wurde bereitwillig wieder abgerissen. In gewisser Weise kann ich das verstehen, ich bin auch nicht gerade ein Fan dieser Tristesse. Schlie&#223;lich durfte ich in so etwas aufwachsen. Diese Betrachtung ist jedoch ein Fehler, findet zumindest <a href="http://www.restmodern.de">restmodern.de</a>. Ein Projekt, das sich darum bem&#252;ht, die verbliebenen Reste der aus dieser Zeit stammenden Bauten und Pl&#228;tze zumindest auf Fotos festzuhalten:</p>
<blockquote><p>Viele Bauten der Nachkriegsmoderne sind bereits abgerissen oder wurden bis zur Unkenntlichkeit umgebaut. Die verspielten Formen der f&#252;nfziger Jahre, die Grobschl&#228;chtigkeit der Sechziger, die menschelnde Architektur der Siebziger und die postmodernen Fassadencollagen der achtziger Jahre – das alles ist nur noch in Resten im Original erhalten. Unser Blick richtet sich auf diese Reste. Bevor es endg&#252;ltig zu sp&#228;t ist.</p></blockquote>
<p>Schwerpunkt bilden allerdings nicht irgendwelche Highlights der Epoche, sondern vielmehr Geb&#228;ude in den Randzonen der &#246;ffentlichen Aufmerksamkeit:</p>
<blockquote><p>Die von uns entdeckten Geb&#228;ude sind meistens keine Stars und wurden deswegen auch nicht so fotografiert, als seien es welche. Wichtiger waren Ausschnitte und Details, an denen auch die Spuren des t&#228;glichen Gebrauchs zu erkennen sind.</p></blockquote>
<p>Zum Beispiel: der <a href="http://www.restmodern.de/kunst/08.htm">Metallzaun,  Storkower Stra&#223;e</a> in Friedrichshain oder ein <a href="http://www.restmodern.de/gewerbe/05.htm">Autoh&#228;ndler, B&#246;hmische Stra&#223;e</a> in Neuk&#246;lln. Sehr sch&#246;n ist auch die Rubrik <a href="http://www.restmodern.de/strassenmoebel/01.htm">Stra&#223;enm&#246;bel</a>. Sehenswert, in all seiner H&#228;&#223;lichkeit.</p>
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		<title>Die Entschuldigungsleistungen der S-Bahn in Berlin</title>
		<link>http://www.modersohn-magazin.de/2010/03/08/die-entschuldigungsleistungen-der-s-bahn-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Punkt3-Magazin der S-Bahn gibt auch Spezialausgaben heraus. In Nr. 3, die derzeit an den Bahnh&#246;fen ausliegt, werden die so genannten Entschuldigungsleistungen der S-Bahn ausf&#252;hrlich erkl&#228;rt.

Abonnenten und Jahreskartennutzer = November + Dezember frei
Monatskarten = November + Dezember 15 Euro g&#252;nstiger
Gleitende Monatskarten = November 14 Tage l&#228;nger g&#252;ltig
Einzelfahrausweise = November + Dezember  an Wochenenden als Tageskarte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Punkt3-Magazin der S-Bahn gibt auch Spezialausgaben heraus. In Nr. 3, die derzeit an den Bahnh&#246;fen ausliegt, werden die so genannten Entschuldigungsleistungen der S-Bahn ausf&#252;hrlich erkl&#228;rt.</p>
<ol>
<li>Abonnenten und Jahreskartennutzer = November + Dezember frei</li>
<li>Monatskarten = November + Dezember 15 Euro g&#252;nstiger</li>
<li>Gleitende Monatskarten = November 14 Tage l&#228;nger g&#252;ltig</li>
<li>Einzelfahrausweise = November + Dezember  an Wochenenden als Tageskarte g&#252;ltig</li>
<li>Semesterticket = 2 Monate frei</li>
</ol>
<p>N&#228;heres steht auch in der <a href="http://www.s-bahn-berlin.de/presse/presse_anzeige.php?ID=538">Pressemitteilung</a>. Am besten aber, man greift sich so ein Sonderblatt und verwahrt sorgf&#228;ltig es bis Ende des Jahres. Denn da ist alles auf vier Seiten ausf&#252;hrlich erkl&#228;rt. Und solche gro&#223;z&#252;gigen Entschuldigungsleistungen - allein dieses Wort! - sollten doch von Herzen voll ausgenutzt werden. Auch wenn die Misere dann eventuell schon eine Weile her sein k&#246;nnte. Man wei&#223; ja nie, alles ist m&#246;glich. Alles wird gut. Irgendwann, vielleicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Phantalisa M&#228;dchentreff dreht Doku in Friedrichshain</title>
		<link>http://www.modersohn-magazin.de/2010/03/06/phantalisa-maedchentreff-dreht-doku-in-friedrichshain/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 06:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der PHANTALISA M&#228;dchentreff in Friedrichshain dreht bis Juni 2010 zusammen mit dem ALIA M&#228;dchenzentrum in Kreuzberg einen Dokumentarfilm zum Thema M&#228;dchenbiographien in Ost- und Westberlin bis 1989.
Genauer gesagt geht es nat&#252;rlich um Geschichten aus Kreuzberg und Friedrichshain. Dabei sollen einerseits ganz konkrete Lebensgeschichten erz&#228;hlt werden: gab es damals Telefon, Kino, Computerspiele? Wie wurde die Freizeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.modersohn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/03/phantalisa_logo.gif" class="links" alt="phantalisa_logo.gif" /></p>
<p>Der <a href="http://www.phantalisa.de/index.htm">PHANTALISA M&#228;dchentreff</a> in Friedrichshain dreht bis Juni 2010 zusammen mit dem ALIA M&#228;dchenzentrum in Kreuzberg einen Dokumentarfilm zum Thema <strong>M&#228;dchenbiographien in Ost- und Westberlin bis 1989</strong>.</p>
<p>Genauer gesagt geht es nat&#252;rlich um Geschichten aus Kreuzberg und Friedrichshain. Dabei sollen einerseits ganz konkrete Lebensgeschichten erz&#228;hlt werden: gab es damals Telefon, Kino, Computerspiele? Wie wurde die Freizeit verbracht? Und wie der &#8220;Mauerfall&#8221; erlebt? Aber auch die Phantasie soll eine Rolle spielen, zum Beispiel bei der Frage, wie wohl das Leben in dem jeweils anderen Stadtteil verlaufen w&#228;re.</p>
<p>F&#252;r das Projekt werden zurzeit noch Mitstreiterinnen gesucht:</p>
<ol>
<li>M&#228;dchen und junge Frauen ab 10 Jahre, die Lust aufs Filmemachen haben. Dazu geh&#246;ren viele verschiedene Aufgaben wie Recherche, Drehbuch schreiben, das Drehen selbst, die Nachbearbeitung  usw.</li>
<li>Interviewparnterinnen, die zwischen 1950 und 1980 geboren wurden und von ihren Erfahrungen in Ost oder West berichten wollen.</li>
</ol>
<p>Premiere wird dann in Juli 2010 sein, der fertige Film wird an verschiedenen Orten in dem inzwischen vereinten Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg gezeigt.</p>
<p>Weitere Informationen zu der Filmwerkstatt und die Kontaktadresse k&#246;nnen auf der Webpage des <a href="http://www.phantalisa.de/filmwerkstatt.html">PHANTALISA M&#228;dchentreff</a>s nachgelesen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>S-Bahn - sehr gefragt</title>
		<link>http://www.modersohn-magazin.de/2010/02/28/s-bahn-sehr-gefragt/</link>
		<comments>http://www.modersohn-magazin.de/2010/02/28/s-bahn-sehr-gefragt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 06:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Punkt3 ist die Kundenzeitung der S-Bahn f&#252;r Berlin und den Regionalraum Brandenburger. Sie erscheint 14-t&#228;gig in einer Auflage von 150.000 und informiert ihre Leser rund um den regionalen Gleisverkehr. Ein bisschen Service und Tourismus ist auch dabei, vor allem aber werden die aktuellen Fahrplaninformationen abgedruckt. Derzeit sicher keine schlechte Idee.
Machen m&#246;chte ich ein solches Blatt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.s-bahn-berlin.de/punkt3/index.html">Punkt3</a> ist die Kundenzeitung der S-Bahn f&#252;r Berlin und den Regionalraum Brandenburger. Sie erscheint 14-t&#228;gig in einer Auflage von 150.000 und informiert ihre Leser rund um den regionalen Gleisverkehr. Ein bisschen Service und Tourismus ist auch dabei, vor allem aber werden die aktuellen Fahrplaninformationen abgedruckt. Derzeit sicher keine schlechte Idee.</p>
<p>Machen m&#246;chte ich ein solches Blatt eher ungern, zumindest nicht in letzter Zeit. Solche Bl&#228;tter sind an sich schon Schwerstarbeit. Und Imagef&#246;rderung erscheint mir unter den gegebenen Umst&#228;nden nahezu ausgeschlossen.</p>
<p><img src="http://www.modersohn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/02/s-bahn_sehr_gefragt.jpg" alt="s-bahn_sehr_gefragt.jpg" /></p>
<p>So l&#228;sst sich wohl auch diese Headline in einer der j&#252;ngsten Ausgaben erkl&#228;ren: Das Gedr&#228;nge, Geschiebe und Geschubse in den h&#228;rtesten Wintertagen als gro&#223;e Nachfrage einzuordnen. Das ist sehr am&#252;sant!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verlosung: 1 Tag am Boxi</title>
		<link>http://www.modersohn-magazin.de/2010/02/25/verlosung-1-tag-am-boxi/</link>
		<comments>http://www.modersohn-magazin.de/2010/02/25/verlosung-1-tag-am-boxi/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berlin-Kultur kostenlos]]></category>

		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>

		<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Susanne die Kritik am Film “Boxhagener Platz” dankenswerterweise zusammen gefasst hat, bietet das MoMag nun per Verlosung eine gute Gelegenheit, sich selbst ein Bild zu machen: 
&#8220;Ein Tag am Boxi&#8221; hei&#223;t der Gewinn und besteht aus 

zwei Freikarten f&#252;r den Film und 
zwei Gutscheinen des &#8220;Eisb&#228;rliners&#8221; f&#252;r eine Suppe/Kuchen/Eis/Waffel nach Wahl plus einem Freigetr&#228;nk.

Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="rechts" src='http://www.modersohn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/02/eisbaerliner2.jpg' alt='Eisb&#228;rliner' />Nachdem Susanne die <a href="http://www.modersohn-magazin.de/2010/02/22/boxhagener-platz-berlinalefilm-in-der-kritik/">Kritik am Film “Boxhagener Platz”</a> dankenswerterweise zusammen gefasst hat, bietet das MoMag nun per Verlosung eine gute Gelegenheit, sich selbst ein Bild zu machen: </p>
<p><strong>&#8220;Ein Tag am Boxi&#8221; </strong>hei&#223;t der Gewinn und besteht aus </p>
<ul>
<li>zwei Freikarten f&#252;r den Film und </li>
<li>zwei Gutscheinen des <strong>&#8220;Eisb&#228;rliners&#8221;</strong> f&#252;r eine Suppe/Kuchen/Eis/Waffel nach Wahl plus einem Freigetr&#228;nk.</li>
</ul>
<p>Die Verlosung ist eine Idee der Agentur PANORAMA3000 in Zusammenarbeit mit dem Filmverleih und den Machern des Eisb&#228;rliners: dass es endlich (nicht nur) Eis am Boxi gibt, freut uns ja au&#223;erordentlich. Denn lange Zeit war der Boxi in dieser Hinsicht <a href="http://www.modersohn-magazin.de/2007/05/07/kein-eis-auf-dem-boxhagener-flohmarkt/">eine W&#252;ste</a>, die zum Gl&#252;ck <a href="http://www.berlinerfresse.de/2009/06/02/der-eisbarliner-eiscafe-am-boxhagener-platz/">seit Juni 2009</a> der Vergangenheit angeh&#246;rt!</p>
<p><strong>Mitmachen und (vielleicht) gewinnen:</strong> Wer &#252;ber die Verlosung bloggt und einen Trackback setzt ODER unterhalb dieses Artikels kommentiert, ist dabei! (im letzteren Fall bitte eine korrekte Mailadresse angeben).</p>
<p><strong>Einsendeschluss:</strong> 3. M&#228;rz (inkl.).</p>
<p>Kinostart ist am 4. M&#228;rz. Und bei YouTube gibt es einen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OfoHcpgCJMs&amp;feature=player_embedded">Trailer</a>. (Und wer den Eisb&#228;rliner nicht kennt, liest eine sch&#246;ne Rezension auf der <a href="http://www.berlinerfresse.de/2009/06/02/der-eisbarliner-eiscafe-am-boxhagener-platz/">&#8220;Berliner Fresse&#8221;</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Boxhagener Platz&#8221; - Berlinalefilm in der Kritik</title>
		<link>http://www.modersohn-magazin.de/2010/02/22/boxhagener-platz-berlinalefilm-in-der-kritik/</link>
		<comments>http://www.modersohn-magazin.de/2010/02/22/boxhagener-platz-berlinalefilm-in-der-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berlinale ist gelaufen, alle Teddys und B&#228;ren vergeben. Ich habe in diesem Jahr nichts gesehen, hatte einfach keine Zeit. Vielleicht war es mir auch zu kalt drau&#223;en, ich komme mir immer noch selbst vor wie ein B&#228;r. Und bleibe vorzugsweise in meiner H&#246;hle.
Trotzdem hier ein paar kritische Stimmen zu dem lokalen Filmereignis &#8220;Boxhagener Platz&#8221;:
Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berlinale ist gelaufen, alle Teddys und B&#228;ren vergeben. Ich habe in diesem Jahr nichts gesehen, hatte einfach keine Zeit. Vielleicht war es mir auch zu kalt drau&#223;en, ich komme mir immer noch selbst vor wie ein B&#228;r. Und bleibe vorzugsweise in meiner H&#246;hle.</p>
<p>Trotzdem hier ein paar kritische Stimmen zu dem lokalen Filmereignis &#8220;Boxhagener Platz&#8221;:</p>
<blockquote><p>Nach „Sonnenallee“, „Good Bye Lenin“ und „NVA“ schien das Genre der  DDR-Kom&#246;die eigentlich schon ausgereizt. „Aber so etwas wie `Boxhagener  Platz` hat noch gefehlt“, sagt Roman- und Drehbuchautor Torsten Schulz.  Welche L&#252;cke der Film genau schlie&#223;t, lie&#223; er auf der Berlinale jedoch  offen. Vielleicht ist es tats&#228;chlich so simpel, wie der 14-j&#228;hrige  Hauptdarsteller Samuel Schneider erkl&#228;rt: „Ich dachte bisher immer, die  DDR ist nur Stasi. Jetzt wei&#223; ich, dass es in der DDR nicht nur Stasi  gab.“ Wenn Kino kl&#252;ger macht als Geschichtsunterricht, flie&#223;en nat&#252;rlich  die F&#246;rdergelder. <em>(Quelle: <a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/berlinale-2010/boxhagener-platz-schillerstrasse-trifft-sonnenallee_aid_480847.html">Focus</a>)</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>Boxhagener Platz</em> ist die Verfilmung eines Erfolgsromans von  Torsten Schulz und wie das Buch vollgepackt mit Berliner Originalen und  einer deftigen Handlung. Buch und Film geh&#246;ren zu dem nicht kleinen  Genre der „Liebeserkl&#228;rung an …“-Werke, in diesem Fall also an das  Berliner Kiez-Gef&#252;hl. Mit einer Garde von hervorragenden Schauspielern  gelingt diese Heraufbeschw&#246;rung ziemlich gut. <em>(Quelle: <a href="http://www.critic.de/filme/detail/film/boxhagener-platz-2052.html">critic.de</a>)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>“Boxhagener Platz” entscheidet sich nie so recht, ob es jetzt eine  coming-of-age-Geschichte &#252;ber Holger oder ein  sp&#228;tes-Gl&#252;ck-ist-immer-m&#246;glich-M&#228;rchen f&#252;r die Gro&#223;elterngeneration sein  m&#246;chte. Oder doch ein sanfter Revolutionsfilm? Oder gar ein betulicher  Krimi mit klassischem <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Whodunnit" target="_blank">whodunnit</a></em>?  Am Ende ist Boxhagener Platz nichts von alledem, leider auch keine  Geschichte &#252;ber Familienzusammenhalt bzw. -zerfall in Zeiten politischer  Unterdr&#252;ckung – zudem noch derart langsam und beh&#228;big erz&#228;hlt, dass  keinerlei Schwung aufkommen mag. Ein Fernsehfilm, wahrlich nicht mehr. <em>(Quelle: <a href="http://blogs.taz.de/popblog/2010/02/19/berlinale_6_winters_bone_jud_suess_boxhagener_platz/">taz</a>)</em></p></blockquote>
<blockquote><p>Ein stimmiger Berlin-Film, der sich vom heiteren Rentner-Krimi zum  Sittenbild einer schon Ende der 1960er-Jahre verrotteten DDR wandelt.  Auch hier f&#228;llt, wie in den meisten Beitr&#228;gen im Wettbewerb, der  schwache Mann auf. Und er h&#228;tte zumindest einen Hauch Politik  eingebracht. Denn es f&#228;llt auf, dass dieses erkl&#228;rterma&#223;en politische  Festival Politisches in h&#246;chstens hom&#246;opathischen Dosen serviert. <em>(Quelle: <a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Kultur/Das_starke_Geschlecht_macht_schlapp/articleid-2393796">S&#228;chsische Zeitung</a>)</em></p></blockquote>
<p>Jenseits der offiziellen Kritik w&#252;rde mich ja interessieren, wie das gemeine Publikum den Film gesehen hat. Ich kenne bislang nur das Buch, das mich - ehrlich gesagt - nicht wirklich vom Hocker gehauen hat.  War jemand da?</p>
<p><em>Nachtrag:  </em>Kinostart ist &#252;brigens n&#228;chste Woche am 4. M&#228;rz. Und bei YouTube gibt es einen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OfoHcpgCJMs&amp;feature=player_embedded">Trailer</a>.</p>
]]></content:encoded>
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