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Claudia Klinger am 8. Juni 2016

Amazon Prime Now liefert jedes Teil in extra Tüte

Meine Erfahrung mit dem ersten Einkauf bei AMAZON PRIME in Berlin.

Heute hab‘ ich zum ersten Mal bei AMAZON PRIME NOW bestellt und es wird wohl das einzige Mal bleiben. Gelockt hat mich der 10-Euro-Gutschein für Neukunden. Bei einem Mindestbestellwert von nur 30 Euro spart man da ja richtig Geld.

Warum man für PRIME NOW-Bestellungen, die doch allermeist in Wohnungen geliefert werden, eine APP nutzen muss, verstehe ich nicht wirklich. Am heimischen PC das Warenangebot zu durchforsten ist wesentlich bequemer als auf so einer APP herum zu wischen – aber hey, es gibt ja 10 Euro Schmerzensgeld!

Liefern lassen hab‘ ich mir Getränkekästen, die ich selbst nicht schleppen kann, daneben aber auch Essig und Bio-Eier. Der Fahrer kam pünktlich ziemlich am Anfang des 2-stündigen Zeitfensters, das ich für die Belieferung gewählt hatte. Seltsamerweise waren sowohl die Eier als auch die Essigflasche je einzeln in einer solchen Tüte verpackt:

AMAZON PRIMENOW Tüte

Ich fragte den Lieferanten, was denn gewesen wäre, wenn ich mehr Lebensmittel und Haushaltswaren geordert hätte. Käme das alles dann auch in einzelne Tüten verpackt? Er bestätigte das – und ich wunder mich! Was ist denn das für eine seltsame Logistik? Zwar sind es Papiertüten, aber erstens sind die in der Herstellung auch nicht umweltfreundlicher als Plastik und zweitens ist die Einzelverpackung eine Ressourcenverschwendung ohne gleichen!

Anscheindend schafft es AMAZON nicht, die interne Warenbereitstellung und Verpackung sinnvoller zu organisieren. Hauptsache schnell, komplett überflüssige Verpackungen sind offensichtlich egal.

Das war es dann für mich mit AMAZON PRIME. Die App hab‘ ich wieder gelöscht.

Claudia Klinger am 4. Mai 2016

Flüchtlinge in Deutschland 2015 – die Fakten

Dieser Tage bekam ich den Hinweis auf eine interessante Grafik zum Thema „Flüchtlinge in Deutschland“, die ich Euch hier nicht vorenthalten will: weiter…

Claudia Klinger am 26. April 2016

Am Frankfurter Tor

Das Frankfurter Tor gehört ohne Frage zu den „bemerkenswerten Orten“ in Berlin:

Frankfurter Tor weiter…

Claudia Klinger am 28. November 2015

Formulare verstehbar machen – hilf mit deiner Spende!

Stammleser/innen wissen um mein Projekt „Formulare verstehbar machen“, das im Jahr 2014 die Arbeit aufgenommen hat: Freiwillige übersetzen wichtige Amtsformulare, damit Flüchtlinge und Migranten nicht am amtsdeutschen Regulierungswesen scheitern.

Damit es 2016 weiter gehen kann, bitte ich heute um Eure Spende! (ganz direkt und ohne weiter lesen hier) weiter…

Claudia Klinger am 22. August 2015

Wie und wo Ihr Flüchtlingen in Berlin helfen könnt – eine Liste

Über die schier unerträglichen Zustände, die derzeit vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) herrschen, wurde schon viel berichtet, doch geändert hat sich nicht allzuviel. Immerhin PLANT der Senat drei dezentrale Anlaufstellen, um die Situation zu entschärfen. Aber wann? Schnelle Hilfe ist angesagt, nicht langes Planungsgeschwurbel!

weiter…

Claudia Klinger am 23. Juli 2015

Wenn Konzerne den Protest managen – Tagung an der HU Berlin

Gemeinsame Presse-Info von LobbyControl, ROBIN WOOD, Linke Medienakademie und klimaretter.info

„Wenn Konzerne den Protest managen“

Lobby-Kritiker laden zur Tagung am 26. September 2015 an die
Humboldt-Universität in Berlin.

Großprojekte wie neue Tagebaue, Startbahnen oder Stromtrassen stoßen häufig auf heftigen Widerstand in der Zivilgesellschaft. Diese Proteste zu ignorieren oder zu verhindern, funktioniert nicht mehr. Deshalb gehen Investoren und beauftragte PR-Agenturen dazu über, Proteste einzukalkulieren und zu managen. Dabei nutzen sie zunehmend selbst Aktionsformen sozialer Bewegungen. Pro-Kampagnen wie „I love S21“ und „Ja zu Fra“ machen Stimmung für den Bahnhofsbau in Stuttgart oder den Flughafenausbau in Frankfurt. Die Initiative „Bürger für Technik“ streitet für die Atomindustrie und der
Verein „Pro Lausitzer Braunkohle“ tritt als „heimatverbundene Bürgerbewegung“ gegen „grüne Märchenerzähler“ an. weiter…

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