Im PC Blog Berlin schreibt Thomas Grabinger über PC-Ärgernisse und ihre Lösungen. Kein Wunder, denn als Computer-Service erweckt er täglich gecrashte PCs wieder zum Leben.
Nachdem Susanne die Kritik am Film “Boxhagener Platz” dankenswerterweise zusammen gefasst hat, bietet das MoMag nun per Verlosung eine gute Gelegenheit, sich selbst ein Bild zu machen:
“Ein Tag am Boxi” heißt der Gewinn und besteht aus
zwei Freikarten für den Film und
zwei Gutscheinen des “Eisbärliners” für eine Suppe/Kuchen/Eis/Waffel nach Wahl plus einem Freigetränk.
Die Verlosung ist eine Idee der Agentur PANORAMA3000 in Zusammenarbeit mit dem Filmverleih und den Machern des Eisbärliners: dass es endlich (nicht nur) Eis am Boxi gibt, freut uns ja außerordentlich. Denn lange Zeit war der Boxi in dieser Hinsicht eine Wüste, die zum Glück seit Juni 2009 der Vergangenheit angehört!
Mitmachen und (vielleicht) gewinnen: Wer über die Verlosung bloggt und einen Trackback setzt ODER unterhalb dieses Artikels kommentiert, ist dabei! (im letzteren Fall bitte eine korrekte Mailadresse angeben).
Einsendeschluss: 3. März (inkl.).
Kinostart ist am 4. März. Und bei YouTube gibt es einen Trailer. (Und wer den Eisbärliner nicht kennt, liest eine schöne Rezension auf der “Berliner Fresse”).
Heidemarie Schwermer schafft das seit 13 Jahren, hat ein Buch darüber geschrieben und ist schon in mancher TV-Talk-Show Gast gewesen, um davon zu erzählen. Wer mag, kann jetzt mit ihr bei einem Kaffee darüber philosophieren, wie so ein Leben möglich ist.
Reinhold Steinle, gebürtiger Schwabe, aber seit 1987 gefühlter Berliner, bietet - ausnahmsweise! - drei kostenlose Stadtführungen. Die Tour heißt “Herr Steinle entdeckt die Karl-Marx-Strasse” und zeigt den Teilnehmern das “andere Neukölln”, jenseits des sehr speziellen Images, das durch die Medien diesem bunten Stadtteil aufgedrückt wurde.
Termine:
9. Oktober: Treff Passage Neuköllner Oper,
16. Oktober: Treff: Rathaustreppe Neuölln
30. Oktober: Treff: Denkmal auf dem Hermannplatz
Kryptische Überschrift? Nicht wundern! Es geht um eine spirtiz-kreative Art, ganz konkret mit der Käufermacht Politik zu machen - und dabei gleichzeitig das Kleingewerbe zu fördern.
Alle reden von der Macht der Verbraucher - wir machen ernst! Wir drehen das Prinzip des Boykotts um und belohnen Geschäfte, die bereit sind, etwas zum Positiven hin zu verändern.
Dazu schließen wir uns zusammen und kaufen alle am 13. Juni 2009 um 16 Uhr im Spätkauf MultiKulti in der Wiener Straße 40 ein. Dieser wird 35%, des in dieser Zeit erzielten Umsatzes dazu verwenden, seinen Laden energieeffizienter umzubauen, und so langfristig seine CO2-Bilanz zu senken und damit das Klima zu schützen.
Im Vorfeld wurde dieser kreuzberger Späti ausgewählt, weil er bereit war, mehr als die anderen in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Der Carrotmob gibt dem Laden-Besitzer die Chance, sein Image und seine Bekanntheit zu steigern und außerdem an dem Tag eine Menge Bargeld mehr zu machen! Für Ihn heißt das ganz klar: Ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz!
Für uns heißt das unser Ziel, den “Erfolg und Misserfolg am Markt” mit sozialer und ökologischer Verantwortung zu verbinden, erreichen!
Man stelle sich mal vor, diese Aktionsform macht Schule: keine Organisation, keine Partei, keine irgendwie verbandelte Gruppe: einfach eine Idee, die im virtuellen Raum Gestalt annimmt und POTENZIELL zu Realität wird - wenn genug Leute mitmachen, weil sie die Idee GUT finden.