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Claudia Klinger am 23. MĂ€rz 2017

Noch PlĂ€tze frei: SchĂŒlersprachreise in den Osterferien nach England!

Der Dt./Engl. Freundschaftsclub e.V. begleitet SchĂŒler in den Osterferien beim Besuch des bekannten „Oxford College of English“ in Torquay. Freundliche und sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlte Gastfamilien sorgen fĂŒr das Wohlbefinden und bieten ein zu Hause auf Zeit.

Mit viel Erfahrung und Abwechslung sorgen die englischen Lehrer in kleinen Klassen dafĂŒr, dass das Lernen Spaß macht und Langeweile keine Change hat. WĂ€hrend die Vormittage von 09:00h – 12:30h fĂŒr das Lernen reserviert sind, bleibt an den Nachmittagen genug Zeit fĂŒr Spiel, Spaß, Sport und AusflĂŒge um Land und Leute kennen zu lernen.

Der gĂŒnstige Vereinspreis beinhaltet die Unterkunft in einer Gastfamilie bei Vollpension – 30 Zeitstunden Englischunterricht sowie ein umfangreiches Ausflugs-/Freizeitprogramm. Ab 15 Jahren kann eine Anmeldung mit einem Freund in zwei verschiedenen Familien, in der NĂ€he voneinander gewĂ€hlt werden. Das verdoppelt durch gegenseitige Besuche den Einblick in das typisch englische Familienleben und fördert ohne Extrakosten die Sprachkenntnisse zusĂ€tzlich.

Eine kostenlose Info-BroschĂŒre mit Terminen und Preisen (auch fĂŒr die Sommerferien) gibt es bei

Andreé Beckers: club@cloudmail.de,
SMS/WhatsApp 01633302544,
Tel.: 0431/79949069.

Claudia Klinger am 20. MĂ€rz 2017

Elektroschrott kostenlos entsorgen

Dass man Elektroschrott einfach per Post entsorgen kann, hab‘ ich gerade bei der Sammelmappe gelesen. Und tatsĂ€chlich, auf der Seite „Electroreturn“ der Post klingt das ganz einfach:

„Laut Elektro- und ElektronikgerĂ€tegesetz (ElektroG) gehört Elektroschrott nicht in den HausmĂŒll, sondern ist zu recyceln oder umweltfreundlich zu entsorgen.
Verpacken Sie alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und kleineren Elektroschrott einfach in einen Maxibrief, kleben Sie die kostenfreie ELECTRORETURN-Versandmarke auf und ab damit in den nĂ€chsten Briefkasten oder zur Postfiliale!“

Nun ist so ein Maxibrief ja leider nicht groß. Einen alten PC wird man so wohl nicht los. Trotzdem eine gute Sache!

Martin MĂŒller am 9. Januar 2017

Das Herz Berlins entdecken

Ein Aufenthalt in Berlin wird bereits an nur einem Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis: Abwechslungsreiche StadtrundgĂ€nge geben einen hervorragenden Überblick ĂŒber alles Sehenswerte. Von Kreuzberg ĂŒber Charlottenburg bis Friedrichshain: Bei solch einer entspannten Tour lernt man die berĂŒhmten Wahrzeichen und verborgenen SchĂ€tze Berlins kennen.

Wltzeituhr

Neben dem Potsdamer Platz mit seiner bewegenden Architektur, dem KurfĂŒrstendamm mit seinen historischen Bauten und dem Nikolaiviertel, wo man Einblicke in die Vergangenheit der Stadt erhĂ€lt, gibt es zuhauf Museen mit beeindruckender zeitgenössischer Kunst zu entdecken. weiter…

Claudia Klinger am 11. November 2016

Berlin – the inner Layer, ein tolles Berlin-Video

BERLIN – the inner layer from Alex Soloviev on Vimeo.

Claudia Klinger am 30. Oktober 2016

Das Hauptstadtblog ist wieder da!

HSB – Die reine Lust am Bloggen – das Hauptstadtblog ist wieder da – und erzĂ€hlt die Geschichte vom Verschwinden sĂ€mtlicher Artikel aus 10 Jahren.

hauptstadtblog

„Seit einiger Zeit bereits ist alles weg, verschwunden von unseren Servern, und nur wenig davon wird sich möglicherweise doch noch rekonstruieren lassen. Über 10 Jahre Berliner Blogberichterstattung von 20 bis 30 verschiedenen Autoren sind damit verloren, ein StĂŒck Bloggeschichte aus den frĂŒhen Glanzzeiten der Bloggerei. Einfach ausgelöscht!“

Weiter lesen im Hauptstadtblog.

Claudia Klinger am 20. Oktober 2016

Lass Pflandflaschen abholen per pfandgeben.de

KĂŒrzlich hab‘ ich das Webportal Pfandgeben.de entdeckt. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit, allerlei Pfandflaschen oder auch ganze KĂ€sten los zu werden.

pfandgeben

Pfandgeben.de ist eine Plattform, die zwischen Pfandflaschen-BesitzerInnen und PfandsammlerInnen vermittelt.

Das Prinzip ist einfach: Pfandgebende können Pfandnehmende auf simple Art und Weise im eigenen Stadtteil finden und per Handy erreichen. Dadurch profitieren beide Seiten: Pfandgebende werden ihre angesammelten Flaschen los, Pfandnehmenden wird die Suche nach Pfand erleichtert. TrĂ€ger des Projektes ist der Verein Mensch Mensch Mensch e.V., welcher außerdem fĂŒr das Projekt „FlĂŒchtlinge Willkommen“ verantwortlich ist.

Wie es funktioniert:

Man wĂ€hlt seine Stadt (bzw. Stadt und Bezirk) aus und bekommt nach „Absenden“ eine Liste mit Telefonnummern von Menschen, die gerne Pfandflaschen abholen. Damit jeder die gleichen Chancen hat, angerufen zu werden, werden die Nummern pro Abfrage immer wieder in einer anderen Reihenfolge angezeigt. Man ruft dann eine der Nummern an und macht einen Termin aus – so einfach!

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