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Artikel aus dem Juli 2006

Ein Klick auf den Titel des Artikels zeigt ihn in ganzer Länge!

Berlingedichte?

…schrieb Dirk Schröder auf meine Anfrage, ob er nicht ein Gedicht beisteuern wolle. „Na, ich wees nich. Aber zum Blog, bitte sehr ein Genicht:“ Bock Blog zack bücke die Brücke schwänger Gleise lang entlang liebe Pärchen Zwischenstücke Sonne und Mond hebe den Mund den Kiez quietsch Forschungsreise Hackbrett und Backblech, also die Wörterei S-Bahn, es […]

Vom Charme unaufgeräumter Orte

Ein Grund, warum ich mir nach 20 Jahren Kreuzberg und zwei Jahren Stadtflucht in Mecklenburg nun Friedrichshain als Wohnort aussuchte, war der morbide Charme seiner „unaufgeräumten Ort“. Die Viertel zwischen Frankfurter Allee und der Spree erinnerten mich an das Kreuzberg der wilden 80ger Jahre. Ich fühlte mich heimisch beim Anblick der Gerüste vor vielen Häuserfassaden […]

Streetart in Friedrichshain

Seit Jahren fotografiere ich die witzigen Werke, die mir in den Straßen meines Stadtviertels an allen möglichen und unmöglichen Stellen begegnen. Diese Bilder auch mal auszustellen, war einer der Gründe, das Modersohn-Magazin endlich erscheinen zu lassen. Immer wieder finde ich es bewundernswert, mit wieviel Kreativität und Fantasie sich die Aktiven neue Methoden, Orte und Ausdrucksweisen […]

Zwangs-Communisierung bei der Süddeutschen: Jetzt.de

Klar, wer ein „Blog aus der Hauptstadt“ ins Web setzt, schaut sich schon mal um, was Andere unterm Stichwort „Berlin“ so machen – so bin ich heut‘ über das Hauptstadt-Blog auf Jetzt.de gelandet. Erst war mir der Charakter der Seite, auf der ich landete, nicht ganz klar. Die Beiträge wirkten recht persönlich, wenn auch von […]

Wildes Fahrzeug

Dass ein Auto nicht nur ein Mittel ist, um von A nach B zu gelangen, wissen wir nicht erst seit die KFZ-Werbung das Emotionale entdeckt hat und mit „Lebensgefühl“ nur so um sich spritzt. Mir ist es zwar nie gelungen, zu einem fahrbaren Untersatz eine gefühlige Beziehung zu knüpfen, aber ich freu mich, wenn ich […]

Was lange währt…

„…und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“ tritt endlich doch ans Licht der Welt! Das Modersohn-Magazin müsste eigentlich Modersohnbrückenmagazin heißen, denn es ist inspiriert durch den Ort, der einen der schönsten Sonnenuntergänge Berlins bietet: Abend für Abend versammeln sich da Menschen und schauen in die Weite der Geleise Richtung City-Ost. Wie Schwalben auf einer Leine […]

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