Christo in Neukölln?

So wollte ich titeln, nachdem ich gestern quasi vor meiner Haustür dieses Bild gemacht hatte:

christo.jpg

Dann musste ich allerdings feststellen, dass mir Maren zuvor gekommen ist, und zwar mit genau derselben Idee.  Außerdem hat sie auch noch die besseren Bilder, ich war leider ein wenig in Eile. Und sie hat die entsprechenden Hintergrundinformationen, die mir bislang entgangen waren: vor meiner Haustür werden also gerade Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg eingesammelt. Das gefällt mir gar nicht.

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7 Kommentare

  1. Oh Mist, das tut mir Leid, Susanne.
    Ich hoffe, es bleibt ’ne Ausnahme und wünsch Dir natürlich, dass es da nicht irgendwann mal „Buff!“ macht und die christoschen Paravents einem Härtetest unterzogen werden.

  2. Ach, naja, kann passieren. Zum Glück wohne ich nicht direkt gegenüber, da ist ja die Tankstelle… äh… Tankstelle? Dürfen sich alte Kampfmittel in der Nähe einer Tankstelle aufhalten?

  3. Ich gehe mal davon aus, dass die alten Kampfmittel eher da waren. Insofern sollte man die Frage vielleicht besser andersrum stellen ;)

    Muss man sich Sorgen um die Finowstraße machen? Die hat nämlich ’nen sehr speziellen Charme, find ich.

  4. Wer weiß, was so alles unter der Tankstelle lagert? ;-)

    Und die Finowstraße hat Charme, ganz ohne Zweifel. Das kann ich tagtäglich bestätigen.

  5. Und ist alles gut gegangen mit den Kampfmitteln?

  6. Ja, wenn man das so recht wüsste. Es sieht alles noch immer genau gleich aus. Und das jetzt schon seit Wochen. Es scheint auch nie wer da zu sein. Was aber natürlich täuschen könnte, ich steht ja nicht immerzu davor.

    Vielleicht wartet man, bis sich die Kampfmittel von selbst entzünden.

    Oder es ist überhaupt eine Ente, und von dort wird ein Tunnel zum Mittelpunkt der Erde gegraben.

  7. Pingback: Neues von Christo


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