ClaudiaBerlin am
24. Mai 2007

Eine Strandbar neben der Modersohn-Brücke?

Schon oft hab‘ ich mich gewundert, dass niemand auf der Modersohn-Brücke Getränke verkauft, wenn sich des Abends die Leute zum Sonnenuntergang einfinden.

Nun scheint da jemand Nägel mit Köpfen zu machen: Erst kam der Bagger, dann jede Menge Sand – wie es aussieht, entsteht gerade auf dem leeren Grundstück zwischen REWE und der Brücke die nächste Berliner Strandbar. Oder was soll das sonst werden?

Sand für die Strandbar Bagger

ClaudiaBerlin am
11. Mai 2007

Ausstellung: SCHMERZ – Donnerstags kostenlos

Gestern war ich in der SCHMERZ-Ausstellung im Hamburger Bahnhof. Ab 14 Uhr gab es freien Eintritt, wie immer Donnerstags. Ich rechnete damit, Schlange stehen zu müssen, aber nichts da! Kein Gedränge, keine Massen, nur wenige Besucher nutzten die Gelegenheit, 12 Euro (ermäßigt 6) zu sparen und durch die interessanten Hallen zu wandeln – Flick-Sammlung inklusive.

Schmerz-Logo“ Die Ausstellung SCHMERZ spürt den vielfältigen Darstellungen und Äußerungen des Schmerzes nach: in einem neuzeitlichen Kreuzigungsgemälde, dem Präparat einer Gichthand, einer Videoinstallation Trauernder, flimmernden elektrischen Impulsen einer Nervenzelle, einem Schrei. Die gemeinschaftsstiftende Funktion des Schmerzes nimmt sie dabei genauso in den Blick wie die Versuche, ihn zu beobachten, zu analysieren, zu suchen oder wieder loszuwerden. Sie zeigt, dass Schmerz immer beides sein kann: subjektiv und objektiv, kreativ und destruktiv.“ Weiterlesen →

ClaudiaBerlin am
7. Mai 2007

Kein Eis auf dem Boxi-Flohmarkt

Eis in der TüteDas Geld liegt auf der Straße, aber keiner hebt’s auf! Der Spruch ging mir durch den Kopf, als ich am Sonntag über den Flohmarkt auf dem Boxhagenr Platz schlenderte. In der sommerlichen Atmosphäre bekam ich immer mehr Lust auf ein Tüten-Eis – aber sowas gibts da einfach nicht! Kein Stand, kein Eis-Auto mit „ambulantem Verkauf“, auch in sämtlichen Straßen rund um den Boxi wurde ich nicht fündig. Der Eis-Laden in der Krossener Straße hat dicht gemacht, eine Alternative ist nicht in Sicht. Zwar lockt eine riesige Eis-Tüte in die Grünberger, Richtung Wismarplatz, doch auch dieser Laden hat zu, zumindest Sonntags.

Dabei strömen die Massen über den Flohmarkt, jede Menge Kinder hätten gewiss nichts gegen ’ne Tüte Eis – genau wie ich. Wenn da so ein Eis-Wagen parken würde, würden sich garantiert sofort Schlangen bilden!

Einen Stand mit Kaffee & Kuchen fand ich natürlich auch nicht – der Pavillon am Eck war derart umbaut, dass ich nicht mal erkennen konnte, ob er überhaupt geöffnet hatte. (Guten Kuchen gibts am Boxi Samstags, wenn man vor 12 Uhr auf dem Markt ist: Da backt ein Stand ganz köstliche Mürbteig-Kuchen, bringt aber auch nie genug davon mit, um den Bedarf zu decken. Und ein Kaffee-Stand ist natürlich hundert Meter davon entfernt…)

Wer sonntags Lust auf einen Imbiss im Stehen hat, muss altertümlichsten Junk-Food am einzigen Stand zu sich nehmen, den das Platz-Regime zulässt: Wiener, Bockwurst, pappige Weißmehl-Brötchen – na denn guten Appetit!

ClaudiaBerlin am
5. Mai 2007

Danke, Daniel!

zum Stralau-BlogManchmal ist so richtig der Wurm drin: hier war es die Kommentarfunktion, die nicht richtig funzte, was ich aber erst durch eine Mail von Daniel (Stralau-Blog: Schöner sterben am Wasser) bemerkte. Im Versuch, das Problem zu beheben, ging es erst richtig los: schwarze Balken statt Spamschutz-Code, fehlender Absende-Button – ich meldete jeweils den aktuellen Stand und Daniel schrieb zurück, wie es „von außen“ aussieht.

Jetzt ist alles wieder im Lot, den früheren grafischen SPAM-Schutz hab‘ ich auch gleich durch eine barrierefreie Variante ersetzt – ist ja doch saublöd, wenn Blinde „wg. SPAM“ gleich mit ausgeschlossen werden!

Nochmal herzlichen Dank, Daniel – das war eine super Nachbarschaftshilfe!

ClaudiaBerlin am
29. April 2007

Trocknende Fische

Nicht weit von der Modersohnbrücke erblickte mein Liebster, der es mit seiner Körpergröße leichter hat, über eine hohe Mauer zu sehen, die trocknenden Fische:

trocknende Fische in Friedrichshain