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Artikel aus dem Dezember 2008

Ein Klick auf den Titel des Artikels zeigt ihn in ganzer Länge!

Silvester in Friedrichshain

Morgen ist es wieder soweit: kurz vor zw├Âlf werde ich auf die Modersohn-Br├╝cke gehen, um dort den Jahreswechsel und das Feuerwerk zu erleben. Man hat einen wunderbaren Weitblick und jede Menge Leute tummeln sich da, sto├čen mit mitgebrachtem Sekt aufs neue Jahr an und lassen es sich in ausgelassener Stimmung gut gehen. Danach sieht es […]

2009 macht alles neu

Kurz vor Jahreswechsel wird Bilanz gezogen, das hat Tradition. Die R├╝ckblicke 2008 sind inzwischen aber so gut wie alle versendet und verkauft. Zeit f├╝r eine Vorschau auf 2009 fand da wohl der Tagesspiegel: M├╝ll und Wasser wird teurer, eine warme Wohnung auch, die BVG allerdings ausnahmsweise einmal nicht und die Spritpreise sind sogar extrem gesunken. […]

Streetart in Berlin – Bunte Bilder (3)

┬áIch gebe zu, der Titel Bunte Bilder pa├čt in diesem Fall eher schlecht: Denn dieser Ampelkleber in Neuk├Âlln ist in schlichtem schwarzwei├č gehalten. Trotzdem ist er┬á – und zwar gleich auf den ersten Blick – h├Âchst interpretationsw├╝rdig. Nahezu augenblicklich beginnt das Raten. Was k├Ânnte dahinter stecken? Eine gefr├Ą├čige Katze vielleicht? Oder ist das ein Fuchs? […]

Heilige Bilanz – Berliner Weihnacht 2008

Weihnachten war alles ruhig in Berlin. Friedlich, befand Welt online gestern. Allerdings wurden 37 Tiere ausgesetzt, das war dann heute zu lesen. Geschenke vermutlich. Eines davon ist gestorben. Die Morgenpost ist ganz anderer Meinung, von wegen friedlich. Sie meldet heute einen Mord an einem Sozialarbeiter.

Streetart in Neuk├Âlln – Bunte Bilder (2)

Patrick Schmidt ist sauer.┬á So zumindest verstehe ich diese Message. Er zieht in den Krieg, weil irgendjemand irgendetwas (seine Werke vielleicht?) mit Papier ├╝berklebt hat. Oder sehe ich das falsch? M├Âglicherweise hat er auch einfach nur seine Identit├Ąt verloren, schrieb er sich doch neulich noch mit Doppel-t am Ende. Andererseits war Pat vermutlich in Eile, […]

Kleine Fluchten

In den fr├╝hen 80ern, als Berlin noch geteilt und die Westh├Ąlfte eine wohldefinierte Insel war, traf ich irgendwo in S├╝ddeutschland auf den allerersten waschechten Berlinermeines Lebens. Dieser hatte die Stadt nach etwa 30 Lebensjahren in Richtung Westen verlassen, angestrengt von der Enge, der Ausweglosigkeit und getrieben von einem Drang nach Freihheit. So zumindest habe ich […]

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