Kneipen sollen Gehwege räumen: Berlin wird Provinz
Kaum etwas erfreut Berlin-Besucher so nachhaltig, wie das entspannte Straßenleben in den Berliner In-Kiezen:Â Blumenkübel und Markisen vor den Kneipen machen das draußen-sitzen gemütlich. Das Rauchverbot tut ein übriges, um die Straße zum Wohnzimmer zu machen. Und im Winter stehen vielerorts Heizpilze, dass auch keiner friert – ökologisch fragwürdig, zugegeben.
Das alles soll jetzt weg, einschließlich der Gäste anlockenden Speisekartenaufsteller. Wie die Morgenpost berichtete, haben fünf Stadtbezirke beschlossen, tabula rasa zu machen, darunter auch Friedrichshain-Kreuzberg. Na klasse, dann sieht es in Berlin gehwegtechnisch wieder aus wie in Hintertupfingen und alles ist gut!






Am 10. Dezember 2008 um 12:52 Uhr
[...] Modersohn-Magazin Tags » Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0Thema: [...]
Am 10. Dezember 2008 um 17:45 Uhr
[...] Na klasse, dann sieht es in Berlin gehwegtechnisch wieder aus wie in Hintertupfingen und alles ist g… …die Mobility BahnCard 100 ist bereits eingespielt. Chaosradio Express geht damit auf jeden Fall weiter und wird im nächsten Jahr kräftig auf Tour gehen! [...]
Am 29. Dezember 2008 um 14:10 Uhr
[...] einmal nicht und die Spritpreise sind sogar extrem gesunken. Etliche Berliner Bezirke wollen ihre Bürgersteige aufräumen, im Zuge dessen werden Terrassenheizer, im Volksmund auch “Heizpilz®” genannt, [...]
Am 21. Januar 2009 um 16:54 Uhr
[...] abgesehen mühen sich Berliner Politiker weidlich, das “Südfrankreich-Feeling” zu bekämpfen. Hoffen wir, dass sie keinen Erfolg damit [...]