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Artikel aus dem April 2008

Ein Klick auf den Titel des Artikels zeigt ihn in ganzer Länge!

Heraus zum 1.Mai – aber wohin?

Für viele Friedrichshainer ist gewiss die Mayday-Parade der „natürlichste“ Start in den 1.Mai – hier der Verlauf: Um 14 Uhr startet die Demo der „SuperheldInnen des prekären Alltags“ direkt am Boxhagener Platz. Unter dem Motto „be.STREIK.berlin – Organisiert das schöne Leben“ geht es dann über die Grünberger und Wedekinds- zur Marchlewskistraße. Kurz vor der Warschauer […]

Die Strandbar in Friedrichshain

Es sieht ganz so aus, als werde die Strandbar neben der Modersohnbrücke zum 1.Mai öffnen. Die Stühle stehen schon bereit und ein neues Wandbild, über das man sicher geteilter Meinung sein kann, schmückt die Rückwand von Rewe: Auch hier wird letzte Hand angelegt. Das alte Motiv „A.GÄHNS“ ist verschwunden, die Betreiber setzen auf neue „Tapeten“ […]

Das Café Royal im Rudolfkiez

Lange Zeit erschien das Gebiet rund um den Rudolfplatz als gastronomische Wüste, in dem zwar immer mal wieder ein Wirt versuchte, dagegen zu halten, was jedoch „mangels Masse“ meist erfolglos blieb. Zuwenig Anwohner, keine Touristen, allenfalls tagsüber suchen ein paar Beschäftigte aus der Oberbaum-City nach dem schnellen Mittagessen. Als ich nun gestern durch die Rotherstraße […]

Soll Tempelhof Flughafen bleiben?

So richtig entschieden bin ich noch nicht, wie ich am 28. abstimme. Einerseits war ich schon in meiner stadtteilpolitischen Phase im wilden Kreuzberg vor 20 Jahren dafür, den Flugbetrieb zu stoppen und mit dem Platz etwas ganz Tolles anzufangen. Vor allem MEHR GRÜN wollten wir da haben, Park, Gärten, grüne Wildnis und gemeinschaftlich zu nutzende […]

Die Zwinglikirche von innen

Während der Ausstellung Upper East Side hatte ich Gelegenheit, die Zwinglikirche am Rudolfplatz mal von innen zu sehen. Sie ist lange schon ungenutzt, ab und an gibt es dazu Überlegungen, sogar Bürgerversammlungen, doch tatsächlich tut sich nichts: die Kirche bleibt üblicherweise dicht. Hier mal ein paar Ansichten, wie es innen aussieht: Ein Raum, der für […]

Hinter der Warschauer Brücke der deprimierendste Ort der Welt

Nein, damit ist jetzt nicht der trostlose Anblick von gestern gemeint, sondern der Flohmarkt an der Puschkin-Allee. Eine unglaublich beeindruckende Beschreibung des Elends stammt von Jochen Reinecke und ist jetzt im Berlin-Journal der ZEIT konserviert. Ein lesenswerter Text, der seltsamerweise Lust macht, sich das auch mal anzugucken! (via Hauptstadtblog)

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